Protokolle/Techniktreffen 2013-12-12: Unterschied zwischen den Versionen

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== Gedankenfesthaltungsprotokoll vom Techniktreffen am 12.12.2013 zur Grundinfrastruktur ==
== Gedankenfesthaltungsprotokoll vom Techniktreffen am 12.12.2013 zur Grundinfrastruktur ==




- Gates vereinen Entry(Tinc)- und Exit(Schweden)-Level in einer Maschine (keine geteilte Entry-/Exit-Node Strategie)
* Gates vereinen Entry(Tinc)* und Exit(Schweden)-Level in einer Maschine (keine geteilte Entry-/Exit-Node Strategie)


- Gates verbinden nach Schweden per VPN
* Gates verbinden nach Schweden per VPN


- Gates routen+NATen zwischen Freifunk-Wolke und Schweden/Internetz
* Gates routen+NATen zwischen Freifunk-Wolke und Schweden/Internetz


- Gates sind DHCP (dhcpd)
* Gates sind DHCP (dhcpd)
** DHCP verteilt neue Leases bis zum Erreichen eines Threshold (empirisch ermitteln)
  - DHCP verteilt Leases bis Threshold
** DHCP ermittelt/berechnet seine Last anhand der Anzahl der verteilten Leases und Bandbreitenauslastung
  - DHCP ermittelt Last anhand von verteilten Leases und Bandbreitenauslastung
** DHCP verteilt, wenn Last zu hoch, also über dem Threshold, keine neuen Leases mehr, wohl aber beantwortet/bestätigt er die vorhandenen Leases weiterhin
  - DHCP verteilt wenn Last zu hoch keine neuen Leases aber beantwortet/bestätigt die vorhandenen Leases weiterhin
** DHCP verteilt Leases mit TTL 5 Min.
  - DHCP verteilt Leases mit TTL 5min
** Jedes Gate hat seine eigene Adressrange, disjunkt von denen anderer Gates.
  - Jedes Gate hat eigene Adressrange


- Nodes verbinden sich per Tinc zu Gates
* Nodes verbinden sich per Tinc zu Gates


- Nodes bekommen Pool von 20 tinc-server hinterlegt
* Nodes bekommen einen Pool von 20 Tinc-Servern hinterlegt (im Voraus angelegte Schlüsselpaare) als Wachstumspfad


- Nodes bekommen DNS Namen der Gates eingetragen
* Nodes bekommen DNS-Namen der Gates eingetragen


- Nodes entscheiden bei Boot:
* Nodes entscheiden bei Boot:
  - welche Tinc-Server erreichbar sind (Ping check)
** welche Tinc-Server erreichbar sind (Ping check)
  - Nodes kopieren aus den ermittelten lebendigen Servern 2-3 Tinc-Keys in ihren Tinc-Hosts-Ordner
** Nodes kopieren aus den ermittelten lebendigen Servern 2-3 Tinc-Keys in ihren Tinc-Hosts-Ordner
  - jedes Gate hat eigenen Priv/Pub-Key
** jedes Gate hat eigenes Priv/Pub-Schlüsselpärchen


- tinc verschlüsseln ja/nein?
* tinc verschlüsseln ja/nein?
** tinc-Compression aus, da gescheite Protokolle sowieso komprimiert sind und der Rest ist nicht komprimierbar ist (JPGs, MPGs)
** tinc-Verschlüsselung an
** node publickeys werden per GIT verteilt
** node publickeys werden von der Technikgruppe eingetragen
** es werden 20 tinc schlüssel für die Gates vorab generiert und im node-image hinterlegt
** verschlüsselungs-algo wird von sebastian getestet und der für MIPS schnellste ausgewählt (weil starke crypto nicht gebraucht)


  - tinc compression aus (gescheite Protokolle sind sowieso kompressiert, der Rest ist nicht komprimierbar)
* tinc namensschema:
  - tinc verschlüsselung an
** soll einheitlich vorgegeben werden
  - node publickeys werden per GIT verteilt
** (evtl. hash aus vorgegebener datei)
  - node publickeys werden von der technikgruppe eingetragen
*** besser gut menschenlesbar
  - es werden 20 tinc schlüssel für die Gates vorab generiert und im node-image hinterlegt
** evtl. prefix gleich und zweiter teil private und selbst bestimmbar
  - verschlüsselungs-algo wird von sebastian getestet und der für MIPS schnellste ausgewählt (weil starke crypto nicht gebraucht)
** brauchen wir tincnamen?


- tinc namensschema:
* batman
  - soll einheitlich vorgegeben werden
** originator Interval auf 10 Sek.
  - evtl. hash aus vorgegebener datei
** network mode und andere Optionen anschauen/testen
  - evtl. prefix gleich und zweiter teil private und selbst bestimmbar
  - brauchen wir tincnamen?


- batman
* wenn tinc-uplink weg dann freifunk SSID aus/verstecken?
  - originator interval auf 10 sec
  - network mode und andere optionen anschauen/testen


* mesh verstecken?


- wenn tinc-uplink weg dann freifunk SSID aus/verstecken?
==Anmerkungen==


- mesh verstecken?
Auf dem 30c3 wurden die Hamburger zur Gateway-Infrastruktur befragt:
* Sie verwenden fastd, und Tunneln dort batman durch
** Es gibt seit kurzem eine neue Version von fastd ('''fastd-f'''), welches angeblich mehr Performance als Tinc liefert.
* Die Gateway-Server laufen im batman im [http://www.open-mesh.org/projects/batman-adv/wiki/Gateways Gateway-Modus]
** Ist der Gatewayserver nicht mehr verwendbar (IPredator-Uplink nicht bezahlt, Traffic voll, etc) wird der Gateway-Modus in Batman abgeschaltet, Batman auf den Nodes macht dann ein Failover auf die anderen Gateways.

Aktuelle Version vom 30. August 2014, 23:34 Uhr



Protokoll Info
Protokollant
Datum 12.12.2013
Ort
Teilnehmer


Gedankenfesthaltungsprotokoll vom Techniktreffen am 12.12.2013 zur Grundinfrastruktur

  • Gates vereinen Entry(Tinc)* und Exit(Schweden)-Level in einer Maschine (keine geteilte Entry-/Exit-Node Strategie)
  • Gates verbinden nach Schweden per VPN
  • Gates routen+NATen zwischen Freifunk-Wolke und Schweden/Internetz
  • Gates sind DHCP (dhcpd)
    • DHCP verteilt neue Leases bis zum Erreichen eines Threshold (empirisch ermitteln)
    • DHCP ermittelt/berechnet seine Last anhand der Anzahl der verteilten Leases und Bandbreitenauslastung
    • DHCP verteilt, wenn Last zu hoch, also über dem Threshold, keine neuen Leases mehr, wohl aber beantwortet/bestätigt er die vorhandenen Leases weiterhin
    • DHCP verteilt Leases mit TTL 5 Min.
    • Jedes Gate hat seine eigene Adressrange, disjunkt von denen anderer Gates.
  • Nodes verbinden sich per Tinc zu Gates
  • Nodes bekommen einen Pool von 20 Tinc-Servern hinterlegt (im Voraus angelegte Schlüsselpaare) als Wachstumspfad
  • Nodes bekommen DNS-Namen der Gates eingetragen
  • Nodes entscheiden bei Boot:
    • welche Tinc-Server erreichbar sind (Ping check)
    • Nodes kopieren aus den ermittelten lebendigen Servern 2-3 Tinc-Keys in ihren Tinc-Hosts-Ordner
    • jedes Gate hat eigenes Priv/Pub-Schlüsselpärchen
  • tinc verschlüsseln ja/nein?
    • tinc-Compression aus, da gescheite Protokolle sowieso komprimiert sind und der Rest ist nicht komprimierbar ist (JPGs, MPGs)
    • tinc-Verschlüsselung an
    • node publickeys werden per GIT verteilt
    • node publickeys werden von der Technikgruppe eingetragen
    • es werden 20 tinc schlüssel für die Gates vorab generiert und im node-image hinterlegt
    • verschlüsselungs-algo wird von sebastian getestet und der für MIPS schnellste ausgewählt (weil starke crypto nicht gebraucht)
  • tinc namensschema:
    • soll einheitlich vorgegeben werden
    • (evtl. hash aus vorgegebener datei)
      • besser gut menschenlesbar
    • evtl. prefix gleich und zweiter teil private und selbst bestimmbar
    • brauchen wir tincnamen?
  • batman
    • originator Interval auf 10 Sek.
    • network mode und andere Optionen anschauen/testen
  • wenn tinc-uplink weg dann freifunk SSID aus/verstecken?
  • mesh verstecken?

Anmerkungen

Auf dem 30c3 wurden die Hamburger zur Gateway-Infrastruktur befragt:

  • Sie verwenden fastd, und Tunneln dort batman durch
    • Es gibt seit kurzem eine neue Version von fastd (fastd-f), welches angeblich mehr Performance als Tinc liefert.
  • Die Gateway-Server laufen im batman im Gateway-Modus
    • Ist der Gatewayserver nicht mehr verwendbar (IPredator-Uplink nicht bezahlt, Traffic voll, etc) wird der Gateway-Modus in Batman abgeschaltet, Batman auf den Nodes macht dann ein Failover auf die anderen Gateways.